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Unsere Tipps für Laufanfänger: Setze dir realistische Ziele!

12.02.2020

Ähnlich wie bei dem Tempo ist es auch mit den Zielen, die du dir setzt. Welche zu haben ist selbstverständlich nicht verkehrt, sogar wichtig. Sie geben dir Kraft und Motivation dran zu bleiben und können für mehr Struktur in deinem Trainingsalltag sorgen. Wer seine Ziele erreicht, geht im Nachhinein durch das Erfolgserlebnis gestärkt hervor. Doch wenn die Ziele zu hochgesteckt sind und am entscheidenden Tag nicht erreicht werden, passiert meist das genaue Gegenteil. Dabei war deine Leistung vielleicht verhältnismäßig nicht einmal schlecht, doch das viel zu hoch und du deswegen viel zu weit darunter. Vielleicht lässt du dich grade zu Anfang dadurch entmutigen und gibst der Enttäuschung nach. Wichtig ist also, sei bei deiner Zielsetzung realistisch. Wie viel Zeit kannst du für dein Training aufbringen, wie fit bist du körperlich momentan, gibt es mögliche Probleme, die auftreten können, besitzt du die ausreichende Motivation? Diese Fragen sind wichtig, wenn du dich damit beschäftigst. Und nebenher Rückschläge oder Enttäuschungen gehören dazu. Mit diesen sportlich umzugehen ist auch eine wichtige Erfahrung, also versuch dich mit ihnen auf neutraler Ebene auseinanderzusetzen und nicht den Wind aus den Segeln nehmen zu lassen. Nächste Mal wirst du es besser machen, denn wie schon bereits erwähnt, du musst dich selbst und deinen Körper erst einmal im Rahmen des Laufsports kennen lernen. Achte also auf seine Signale und deine Gesundheit!

 

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