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Gute Gründe, im Winter zu laufen

23. 10. 2020

Schlechtes Wetter. Dunkelheit. Niedrige Temperaturen. Alles Attribute, den zum Winter passen. Aber keine Gründe, um nicht laufen zu gehen. Gegen nasskalte oder gar frostige Grade gibt es wetterfeste Kleidung – die Hersteller überschlagen sich aktuell im Anpreisen ihrer Herbst- und Winterkollektionen mit hoher Funktionalität und angenehmem Tragekomfort. Nie war die Läuferweisheit so gültig wie heute: Schlechtes Wetter gibt es nicht, wenn man die passende Kleidung hat.

Und wenn wir schon beim Sprüche-Machen sind: Athleten, so heißt es, werden im Winter gemacht. Tatsächlich werden in den Wintermonaten wichtige Grundlagen gelegt: Kraftausdauer und Athletik bestimmen das Trainingsprogramm. Ruhige Läufe, dafür im profilierten Gelände, sind die beste laufspezifische Kräftigung und Verbesserung der Ausdauer. Das Tempo ist eher moderat – ohnehin sollte bei niedrigen Temperaturen oder gar Minusgraden gar nicht so schnell gelaufen werden. Kräftigungs und Stabilisationtraining – am besten durch Übungen mit dem eigenen Körpergewicht – sind sinnvolle Ergänzungen zum reinen Lauftraining.

Für Läufer, die regelmäßig trainieren, kostet das Training im Winter gar keine so große Überwindung. Sie wissen es zu schätzen, an einem kalten oder frostigen, aber klaren Wintertag draußen zu sein, frische Luft zu atmen, zu spüren wie sich der Körper durch die Bewegung erwärmt. Das wohlige Gefühl nach einem Training tut dann besonders gut. Aber auch für jene, die mit dem Laufen beginnen wollen, gibt es keinen Grund, bis zum nächsten Frühjahr zu warten. Gerade jetzt in einer Zeit, in der das eigenverantwortliche Handeln für die Gesundheit immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist ein Lauf-Start eine gute Maßnahme trotz, oder gerade wegen des Winters.  

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: Gute Gründe, im Winter zu laufen

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