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So läuft's - aktuelle News


Die Teilnehmer im Porträt: Claudia & Monique

 

Claudia Knobloch

Fragt man Claudia Knobloch, wie sie zum Laufen gekommen ist, fängt sie an zu überlegen. »Das weiß ich gar nicht mehr so genau«, erklärt sie. »Ich wurde vor einigen Jahren mal gefragt, ob ich beim Firmenlauf für meinen damaligen Arbeitgeber mitmachen will.  Dafür habclaudiae ich nur ein wenig trainiert und die Strecke dann auch geschafft. Im Folgejahr bin ich auch wieder mitgelaufen.«
Zu dieser Zeit war Claudia noch Raucherin. »Ich habe viel geraucht, sogar direkt vor dem Lauf«. Jetzt ist sie seit (mehr als) 224 Tagen rauchfrei und Teilnehmerin der AOK-Aktion »MV läuft« beim BLITZ.

 

Die 42-Jährige Rostockerin ist schon ordentlich rumgekommen. Dreieinhalb Jahre arbeitete sie in Irland. Acht Monate lang reiste sie allein mit einem Work-and-Travel-Visum durch Aus­tralien. Südafrika hat sie ebenfalls erkundet. Obwohl Claudia schon tausende Kilometer auf dem Tacho hat, gehört der Zehn-Kilometer-Lauf immer noch zu ihren größten Herausforderungen. »Ausdauersport war eigentlich nie meine Sache. In der Jugend habe ich mal Judo trainiert. Ich habe schon gemerkt, dass, nachdem ich mit dem Rauchen aufgehört habe, meine Ausdauer besser geworden ist. Doch das Laufen fiel mir danach nicht leichter. Im Gegenteil, ich hatte nicht das Gefühl, dass ich mich irgendwie verbessere. Deshalb habe ich mich bei ‚MV läuft‘ beworben«, so die Weltenbummlerin.

 

Von Lauftrainer Piet bekommt Claudia wöchentlich eine neue Trainingsanweisung. »Zurzeit soll ich ein 82 Minuten lang durchlaufen. Ich schaffe das, doch es fällt mir immer noch schwer. Irgendwann kommen die Knie- und Hüftschmerzen dazu.« Claudia hält durch. Ihr Ziel für den Schweriner Nachtlauf am 11. Mai sind die zehn Kilometer. Eine Zeitvorgabe gibt sie sich selbst nicht. »Ich halte zehn Kilometer auf jeden Fall durch, vielleicht ist mein Ziel, einfach schneller zu sein als im Moment.«
Nach dem Ende der Aktion will sie trotzdem weiterlaufen – nicht so lange und weit, aber laufen. Momentan läuft sie zweimal in der Woche, zweimal geht sie ins Fitnessstudio, und einmal in der Woche geht sie zum Stepptanz. »Die Trainingpläne von Piet arbeite ich ab, das hilft mir auch, meine Zeit einzuteilen und zu strukturieren. Ich finde Laufen nach wie vor superanstrengend und komme immer an mein Limit, aber ich zieh das durch. Danach bin ich immer froh, dass ich es geschafft habe.«
 

Monique Wilks

Von Frühjahr bis Herbst war Monique Wilks Laufzeit. Aber im Winter? Zu dunkel. Zu kalt. Zu ungemütlich. »Ich dachte, dass es unangenehm ist, im Regen zu laufen. Und wenn es windig ist, ist die Motivation auch nicht so doll...« Immer wieder fing die heute 38-Jährige mmoniqueit dem Laufen an – und immer wieder hörte sie auf. Mehrmals trat sie mit weiteren Familienmitgliedern beim Schweriner »5-Seen-Lauf« an und war meist die Letzte innerhalb der Familienchallenge. »Es ist schon deprimierend, wenn selbst mein 65-jähriger Vater ohne Training schneller ist als ich.« Das sollte ihr nicht noch einmal passieren, nahm sich die Verwaltungsmitarbeiterin vor.

 

Dann las sie im BLITZ den Aufruf, sich für das Laufprojekt »MV läuft« zu bewerben. Sie versuchte es – und gehörte zu den 15 Frauen und Männern, die ausgewählt wurden und seit Oktober 2018 unter der Anleitung der »gotorun«-Trainer Piet Könnicke und Diana Heyder trainieren.
Im Training erlebt sie »Aufs« und »Abs«. Der Freude, endlich wieder zwölf Kilometer locker am Stück zu laufen, folgte  eine verletzungsbedingte Pause – und ein erneuter Trainingsbeginn. Bis zu zwölf Kilometer läuft sie auch jetzt wieder. »Derzeit sieht mein Trainingsplan so aus, dass ich dreimal pro Woche laufe: Ein Intervalltraining, ein ‚normaler‘ Lauf um die sechs bis acht Kilometer, und am Wochenende meist ein langer Lauf.«
Ihre Laufkilometer bewältigt die Schwerinerin nicht alleine: Ihr Lebensgefährte Mirko begleitet sie immer. Er ist eigentlich Radsportler, hat nun aber für seine Freundin das Lauftraining intensiviert. »Das erleichtert mir die Läufe bei Schmuddelwetter«, ist Monique Wilk über die Unterstützung froh.

 

Langsam naht das Finale des Projektes »MV läuft«: der Schweriner Nachtlauf am 11. Mai. Nur noch acht Wochen, dann wird es Ernst für die Teilnehmer – dann wollen sie in der Landeshauptstadt zeigen, wie fit sie sind. »Ich werde die zehn Kilometer in Angriff nehmen«, weiß die 38-Jährige schon jetzt.  Aufgrund der Verletzungspause kann sie noch nicht einschätzen, wie schnell sie sein wird. Unter 60 Minuten wäre schön, allerdings wohl noch nicht zu schaffen. Aber im Juli steht ja noch die Familienchallenge beim »5-Seen-Lauf« an – dafür will die Schwerinerin dann noch fitter sein und endlich mal nicht als Letzte der Familie ins Ziel kommen.


»Mitglied einer großen Lauffamilie«

 

»MV läuft«, das exklusive Laufprojekt von AOK Nordost, Mecklenburger BLITZ-Verlag und der Potsdamer Laufschule »gotorun«, ist in vollem teichertGange. Die 15 Teilnehmer aus dem ganzen Land trainieren fleißig mehrmals pro Woche – unterstützt von den »gotorun«-Coaches Piet Könnicke und Diana Heyder, die intensiven Kontakt zu ihren Schützlingen halten und die individuellen Trainingspläne regelmäßig aktualisieren. Zeit für ein Interview mit Daniela Teichert, Mitglied der Geschäftsleitung der AOK Nordost: Die AOK Nordost ist ein wichtiger Partner des Laufprojekts »MV läuft«. Warum engagiert sich die Krankenkasse für dieses – in MV bislang einmalige – Projekt?

 

Wir möchten Menschen zu Bewegung motivieren, womit sie automatisch etwas für ihre Gesundheit tun. Laufen ist dabei eine Möglichkeit, die viele Menschen bereits für sich entdeckt haben. Für andere kann es der Einstieg in eine aktivere Lebensweise sein. Die AOK Nordost ist seit vielen Jahren ein kompetenter Partner sportlicher Aktivitäten in der Region. Mit »MV läuft« haben wir die Möglichkeit, vielen Menschen, nicht nur den Teilnehmern des Projektes, zu zeigen, welche positiven Einflüsse regelmäßige Bewegung auf die Gesundheit und das Wohlbefinden haben. Wir bekommen Erfahrungsberichte, in denen authentisch davon erzählt wird, wie sich Sport und Bewegung in die unterschiedlichsten Alltags- und Lebenssituationen integrieren lassen.

 

Hat die AOK Nordost ein solches Projekt schon einmal begleitet? Welche Erfahrungen wurden dabei gesammelt?

 

2014 hat die AOK Nordost ein ähnliches Projekt begleitet: »Potsdam läuft«. Auch damals haben sich die Teilnehmer des Projektes über Monate auf ihre ganz individuellen sportlichen Ziele vorbereitet. Geschrieben wurden dabei Geschichten des Durchhaltens, des Überwindens, des Erfolges, aber auch des Zweifelns und Scheiterns. Sowohl damals als auch bei »MV läuft« haben wir die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen das Bedürfnis haben, etwas für sich zu tun, sich mehr bewegen und gesünder leben wollen und es dabei eine Aufgabe ist, dies in den Alltag zu integrieren.

 

Was zeigt die Statistik der AOK Nordost: Sind Ausdauersportler seltener krank als Menschen, die keinen Sport treiben?

 

Die gesundheitsfördernden Auswirkungen von Ausdauersport sind durch viele Studien belegt und werden auch immer wieder durch unsere Präventionsangebote bestätigt. Ausdauertrainierte Menschen haben im Vergleich zu inaktiven Menschen ein vermindertes Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko. Bei der Prävention und Therapie von Bluthochdruck spielt Ausdauertraining eine wesentliche Rolle. Es hat eine schützende Wirkung vor Krebs und Stoffwechselerkrankungen, hilft gegen Stress und dessen Folgen. Deshalb sind Sport und regelmäßige Bewegung für uns ein wichtiger Faktor, wenn wir Menschen zur eigenen Gesundheitsvorsorge und Gesundheitsförderung motivieren.

 

Welche Ideen gibt es bei der AOK Nordost, mehr Menschen zum Sport zu motivieren?

 

Über das AOK-Gesundheitskonto können unsere Kunden jedes Jahr einen Teil ihrer Kosten für Vereinsbeiträge oder Startgebühren bei Laufveranstaltungen erstattet bekommen. Auch für eHealth-Angebote oder digitale Sportkurse beteiligen wir uns an den Kosten. Insgesamt stehen 500 Euro pro Versicherten zur Verfügung. Mit der App »FitMit AOK« haben wir ein attraktives Bonus und Prämienprogramm, mit dem wir sportlich aktiven Mitgliedern den eigenen Beitrag zur Gesundheitsförderung honorieren. Und wir sehen, dass Sport in der Gemeinschaft viele Menschen motiviert, aktiv zu sein, weshalb zum Beispiel Firmenläufe für die AOK Nordost einen hohen Stellenwert haben. Die AOK Nordost unterstützt die Vorbereitung auf Firmenläufe mit Workshops und Trainingsangeboten für Unternehmen.

 

Speziell an Läufer richtet sich der »AOK Laufklub«. Was hat es damit auf sich?

 

Die AOK Nordost ist Gesundheitspartner bei einer Vielzahl von Laufveranstaltungen in der Region. Wir fühlen uns als Mitglied in der großen Lauffamilie und wollen das auch zeigen. Der AOK Laufklub bietet vielen Läufern die Möglichkeit, sich untereinander zu vernetzen, sich auszutauschen, sich zum Training zu verabreden, gemeinsam zu Läufen zu fahren. Läufer untereinander können sich Tipps geben, Laufstrecken empfehlen oder von ihren Wettkämpfen berichten. Inzwischen gehören fast 900 Klubmitglieder zu der Lauf-Community im Nordosten, die stetig wächst. Die Mitgliedschaft ist kostenlos, jeder kann sich auf www.aok-läuft.de registrieren und von tollen Angeboten profitieren. Übrigens: Wer aktiv seine gesunde Zukunft gestalten möchte, aber das Laufen nicht zu seinen Lieblingssportarten zählt, kann sich unter aok.de/nordost zu weiteren Bewegungsangeboten der AOK Nordost informieren.

 


Trainer-Portrait: Piet Könnicke

 

Die gebürtige Riesaer Peter Könnicke (49) gehörte in den 90ern zur deutschen Lauf-Elite. Seine Halbmarathon-Bestzeit betrug 63:40 min; den ​​​​​​​Marathon lief er in 02:21:05 h. Viele Jahre lang war Piet (wie er genannt wird) Könnicke auch Trainingspartner von Uta Pippig – dreifache Siegerin des Boston- und Berlin-Marathons.

piet​​​​​​​

Piet Könnicke hat Publizistik und Germanistik studiert und zwölf Jahre als Journalist bei den Potsdamer Neuesten Nachrichten gearbeitet. Im Jahr 2011 gründete er zusammen mit Diana Heyder – unter anderem mehrmalige Siegerin des Rennsteig-Marathons und des Swiss-Alpine-Marathons –  die Potsdamer Laufschule »gotorun«. Die beiden Top-Sportler trainieren seit Oktober 2018 im Rahmen des Projektes »MV läuft« von AOK Nordost, Mecklenburger BLITZ-Verlag und »gotorun« 15 Frauen und Männer aus dem ganzen Land und bereiten diese auf den »Schweriner Nachtlauf« am 11. Mai vor.

 

Feierabend. Der Lauf-Workshop von »gotorun«  ist für diesen Tag vorbei. Die Teilnehmer erholen sich beim Abendessen – auch Piet Könnicke.​​​​​​​

 

Wann bist du für dich selbst das letzte Mal gelaufen?

 

Heute Morgen – etwa 75 Minuten. Wie weit, kann ich nicht sagen. Wenn ich es vermeiden kann, laufe ich ohne Uhr – also ganz nach Gefühl. Ich lasse mich ganz gerne treiben.

Laufen gehört zu deinem Job – kannst du das Laufen trotzdem noch genießen?

Klar, immer wieder. Laufen gibt mir unglaublich viel Genugtuung. Ich laufe natürlich, um zu trainieren. Ich laufe aber auch, weil ich raus, weil ich an die frische Luft muss, mich spüren möchte. Laufen ist Training und Befreiung vom Alltag zugleich. Irgendwann habe ich das Laufen auch als Geschenk begriffen.

 

Woher kommt deine Begeisterung für das Laufen?

 

Da gab es zwei prägende Erlebnisse. Das erste, als ich sechs oder sieben Jahre war: In meiner Geburtsstadt Riesa gab es eine Stadtolympiade, und die Leute liefen an unserem Haus vorbei. Ich bin einfach hinterhergelaufen, und im Ziel gab es eine Mini-Urkunde – darauf war ich unglaublich stolz! Es verging eine ganze Zeit – bestimmt zehn Jahre – dann sagte mein damaliger Sportlehrer zu mir: Piet, du musst laufen! Er fuhr sogar mit mir in die nächste Kreisstadt, um Turnschuhe zu kaufen. Ich kam schließlich zur Sportschule nach Potsdam. International erfolgreich zu sein, das habe ich jedoch nie geschafft. Ich habe damals nicht  an Olympische  Spiele gedacht – ich dachte immer bis zum nächsten Wettkampf, den wollte ich gewinnen! Seit dem Jahr 2011 gibt es eure Laufschule »gotorun«.

 

Wie viele Leute hast du inzwischen gecoacht?

 

Um die 1000 Leute. Einige sind von Anfang an dabei, andere kommen nur für einen Lauf, für ein Projekt zu uns.

 

Warum suchen sich Menschen einen Lauf-Coach?

 

Es sind ganz unterschiedliche Motive. Häufig hören wir, dass jemand viele Bücher über das Laufen gelesen hat. Doch ein Buch sagt dir nicht, was du machen sollst, wenn du zum Beispiel verletzt bist. Manche Leute brauchen den Anreiz, die Verpflichtung und Kontrolle eines Plans.

 

Wann kommt ihr als Trainer an eure Grenzen?

 

Eine Grenze ist eine gesundheitliche Einschränkung. Wir kommen aber auch an unsere Grenzen, wenn ein konstruktiver Austausch nicht mehr gegeben ist, zum Beispiel, wenn ich das Gefühl habe, dass meine Beratungskompetenz zu sehr in Zweifel gezogen wird, was nicht schlimm ist und völlig okay. Aber ein Coaching funktioniert nur, wenn die Kunden die die Überzeugung und das Vertrauen haben, das Richtige zu machen.

 

Wie entstand die Idee zu »MV läuft«?

 

Sie entstand aufgrund unserer Erfahrung bei »Brandenburg läuft« vor fünf Jahren: Die Idee, einen großen Querschnitt an Leuten zu finden und zum Laufen zu bringen, finde ich toll. Und hier bei »MV läuft« begleiten wir richtig coole Leute, mit denen macht es richtig Spaß.

 

Startest du auch selbst noch bei Wettkämpfen?

 

Klar – am liebsten laufe ich Halbmarathon. Ich laufe Wettkämpfe durchaus noch ambitioniert und anspruchsvoll. Ich habe ein Vergnügen daran, »altersgerecht« richtig fit zu sein. Ich glaube, dass man auch im 50. Lebensjahr noch richtig Leistung bringen kann – durch eine gesunde Lebensweise und Training. Man kann bis ins hohe Lebensalter sehr sportlich sein.  Und meine Möglichkeit, das zu beweisen, ist halt das Laufen.

 

Viele Läufer träumen davon, zum Beispiel einmal im Leben beim New-York-Marathon zu starten, Gibt es für dich auch einen »Traum-Lauf«?

 

Es gibt viele Orte, an denen ich noch laufen würde. Ob es ein Traum ist, wird sich zeigen... Ich bin sehr froh, dass ich laufen kann, dass ich

gesund bin – dafür bin ich dankbar.

 


Lauftraining am Strand - »MV-läuft«-Teilnehmer trafen sich zum Workshop auf der Insel Usedom

 

Windig ist es an diesem Sonntagmorgen in Bansin auf Usedom. Dunkelheit liegt noch über dem Kaiserbad; in der Ferne ist schon leicht die Morgendämmerung sichtbar. Etwas verschlafen macht sich eine Gruppe sportlich angezogener Frauen und Männer auf den Weg in Richtung Strand. Langsam laufen sie dort los – immer am Wasser entlang bis zur Heringsdorfer Seebrücke und zurück. Die Bewegung an der recht frischen Seeluft vertreibt rasch die Müdigkeit: Schließlich brauchen die Sportler wenig später einen klaren Kopf, wenn sie den Erläuterungen von Diana Heyder und Piet Könnicke lauschen. 

usedom

 

Es ist Tag zwei des Laufworkshops der beiden erfahrenen Trainer der Potsdamer Laufschule »gotorun«. Sie sind nach Usedom gekommen, um ihre Schützlinge zu treffen: »gotorun«, die AOK Nordost und der BLITZ riefen im vergangenen Herbst das Projekt »MV läuft« ins Leben. 15 Frauen und Männer aus dem ganzen Bundesland, die vorher mehr oder weniger gelaufen sind, werden seit Oktober mit professioneller Unterstützung fit gemacht für den Schweriner Nachtlauf am 11. Mai. Jeder von ihnen wird von den Coaches Piet und Diana regelmäßig mit individuellen und aktualisierten Trainingsplänen versorgt und hat damit stets einen Ansprechpartner – doch gut zehn Wochen nach dem Projektstart war es Zeit für ein persönliches Treffen. 

 

Ebenfalls dabei sind an diesem ersten Januar-Wochenende nicht nur der BLITZ, sondern auch weitere Freizeitläufer, die nicht zu den »MV läuft«-Teilnehmern gehören, aber mehr wissen möchten über Kräftigung, die Notwendigkeit von Dehnungsübungen, und die auch mehr darüber erfahren wollen, wie sie fitter und schneller werden. 
Voller Informationen stecken die Theorie-Einheiten am Samstag und am Sonntag im SEETEL-HOTEL Kaiserstrand Beachhotel Bansin. Doch nicht nur das: Es geht dabei tüchtig zur Sache – Fitnesstests stehen an. Wie viele Sit-Ups schaffen die Teilnehmer in 40 Sekunden? Wie oft können sie sich innerhalb einer Minute hinsetzen und wieder aufstehen? Wie sieht‘s mit dem Durchhaltevermögen bei Liegestützen aus? Rasch wird den Sportlern warm.  

 

Doch so richtig ins Schwitzen kommen sie draußen im hügeligen Wald beim Lauf-ABC. Piet Könnicke hat zudem eine Kamera dabei und filmt die Teilnehmer beim Laufen. Später wird das Video gemeinsam ausgewertet: Wie werden beim Laufen die Arme gehalten, wie werden die Füße aufgesetzt, wie ist überhaupt die Körperhaltung? 

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Hinterher sind Piet Könnicke und Diana Heyder froh. »Wir fühlen uns zu hundert Prozent bestätigt«, sagt Trainer Piet​​​​​​​. Denn beim reinen Laufen gibt es bei den »MV-läuft«-Teilnehmern durchaus große ​​​​​​​Fortschritte. Die Kondition hat zugenommen, die Frastabi​​​​​​​uen und ​​​​​​​​​​​​​​Männer sind schon recht fit. Enormen Nachhol-Bedarf sehen die beiden Profis allerdings bei der Kraft und Dehnungsfähigkeit. »Es war so​​​​​​​​​​​​​​ offensichtlich, dass ​​​​​​​​​​​​​​diese Trainingsformate bislang vernachlässigt werden«, sagt der Potsdamer Coach. Doch die Teilnehmer sind nun gerüst​​​​​​​et. Sie haben gelernt, mit welchen Übungen sie welche Muskelgruppen kräftigen können. Sie haben Dehnungsübungen ausprobiert und dabei oft selbst gemerkt, wo es noch besonders zwickt und hapert. Viele werden es noch Tage später gespürt haben. Ein kräftiger Muskel​​​​​​​kater ließ grüßen.

Nun geht es in die nächste Trainingsphase. Noch 17 Wochen, dann steht das Finale von »MV läuft« an – der Schweriner Nachtlauf. Jeder Teilnehmer wird auf der Distanz starten, die er sich selbst zutraut. Das können fünf Kilometer sein, zehn, 15 oder gar 20. Zuvor gibt es einen zweiten Workshop, zu dem erneut weitere Läufer eingeladen sind. ​​​​​​​


Die Teilnehmer im Porträt: Ralf & Annika

 

Ralf Mehlhorn

»Ich bin ein hibbeliger Mensch«, erklärt Ralf Mehlhorn. Handball, Fußball, Leichtathletik – überall war er dabei. In Rostralfock spielte er bei Empor  und Hansa in den Jugendmannschaften. »Irgendwann wurde ich bei einem Fußballspiel so schlimm gefoult, dass ich Fußball aufgegeben habe und zur Leichtathletik gewechselt bin.« Seine Paradedistanz waren damals die 800 Meter. »1:55 Minuten war meine Bestzeit. Nur elf Sekunden hinter dem Weltrekord«, lacht er. Das war mit 15, vielleicht 16 Jahren. Heute ist Ralf 66. Seit Januar ist er Rentner.

 

Die Chance bei »MV läuft« mitzumachen, wollte er sich nicht entgehen lassen. Schließlich wird das Projekt von seinem ehemaligen Arbeitgeber, der AOK Nordost, durchgeführt. Er will unter Anleitung und gemeinsam mit anderen laufen. »Alleine schaffe ich es leider nicht, meinen beginnenden Bauchansatz zu bekämpfen«, hieß es in seiner Bewerbung.
Sport gehörte immer dazu, doch nach der Schule kam das Leben – Studium, Frau, Familie. »Ich habe drei Kinder und sechs Enkelkinder.« Sport wurde zur Nebensache. »Ich habe viel Fußball gespielt in den Ü-Mannschaften beim Rostocker FC.« 2015 wollte Ralf mit seinen Töchtern an einem Zehn-Kilometer-Lauf in Hannover teilnehmen. Vorher ging er zum ärztlichen Check. »Meine Hausärztin und mein Kardiologe haben mir das Leben gerettet«, erklärt er. Beim Belastungs-EKG wurden Unregelmäßigkeiten beim Herzschlag festgestellt. Es bestand die Gefahr des plötzlichen Herztodes. Er bekam insgesamt fünf Stents eingesetzt. 

 

Diese Geschichte kennt auch seine Trainerin Diana Heyder von »gotorun«. »Ich habe ihr gleich gesagt, dass ich nur zwei Mal in der Woche laufen möchte, da ich bereits zwei Mal pro Woche zum Zirkeltraining gehe. Der Trainingsplan wurde von ihr so individuell für mich eingerichtet.« Als Ralf sein Ziel für den Schweriner Nachtlauf festlegen sollte, dachte er zuerst an drei bis fünf Kilometer. »Aber dann hat mich doch der sportliche Ehrgeiz gepackt. Ich möchte die zehn Kilometer in unter 60 Minuten laufen – und 59:59 Minuten sind auch drunter«, sagt Ralf. 61 oder 62 Minuten wären ebenfalls okay, fügt er an. Mit dem Trainingsplan kommt er gut zurecht. »Man merkt die leichte Steigerung, es wird alle 14 Tage anspruchsvoller.« Ralf ist ein optimistischer Mensch, auch wenn er seit seiner Herzdiagnose vorsichtiger ist. Motivationsprobleme hat er nicht. Der hibbelig-sympathische Rentner braucht die Bewegung zum Ausgleich.

 

Annika Brym​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​

Drei Halbmarathons ist Annika Brym bereits gelaufen. Das war, bevor das Kind kam, die zunehmenden beruflichenannika​​​​​​​ Verpflichtungen, die ​​​​​​​Ehrenämter. Die Jahre 2003 bis 2009 waren eine laufintensive Zeit – doch der Neustart im Jahr 2011 klappte nicht s​​​​​​​o​​​​​​​ ​​​​​​​r​​​​​​​ichtig. »Ich bin kaum gelaufen.« Die 41-jährige Annika Brym, die mit ihrem Mann und ihrer Tochter in einem Dorf nahe Stralsund lebt, gehört zu den Teilnehmern von »MV läuft«: In dem Projekt von BLITZ, AOK Nordost und der Potsdamer Laufschule »gotorun« werden seit  Oktober 15 Frauen und Männer aus ganz MV fit gemacht. Ihr Ziel: der Schweriner Nachtlauf am 11. Mai 2019. »Ich habe mich angemeldet, um wieder richtig reinzukommen ins Laufen«, begründet die Psychologin, die neben ihrem Beruf ​​​​​​​in der Freizeit mehrere Ehrenämter besetzt.

»Kann äußere Kontrolle meine Selbstkontrolle unterstützen?«, hatte sie in ihrer Bewerbung geschrieben. Mittlerweile merkt sie: Der regelmäßige Kontakt zu »gotorun«-Trainerin Diana Heyder motiviert sie sehr. Sämtliche Trainingsergebnisse dokumentiert die Teilnehmerin, dazu setzt sie die regelmäßig aktualisierten Trainingspläne um. »Diese extreme Kontrolle unterstützt mich sehr.«
Zwei- bis dreimal pro Woche läuft sie. Manchmal, aus Zeitgründen, auch zur Abend­essenzeit. Kommt sie dann heim, ist sie einerseits glücklich, andererseits verspürt sie dann auch kaum noch Hunger. »Ein guter Nebeneffekt!« Denn auch wenn auch das große Ziel lautet, beim Schweriner Nachtlauf die 20-Kilometer-Distanz locker zu schaffen – über ein paar Kilos weniger wäre Annika Brym auch nicht traurig, gibt sie zu. »Bislang aber habe ich nur zugenommen.« Piet Könnicke von »gotorun« wundert das nicht. Die 41-Jährige scheint zu jenen Menschen zu gehören, die bei sportlicher Aktivität schnell Muskelmasse aufbauen, meint er. Und Muskeln sind schwer. Ein zweiter Grund für die Gewichtszunahme vieler Menschen im Winter: Der Stoffwechsel reagiert auf Kälte und die dunkle Jahreszeit, indem er für »schlechte« Zeiten Reserven bunkert, also Winterspeck anlegt. Doch bei gesteigertem Trainingspensum, unterstützt durch die höhere Verbrennung dank mehr Muskelmasse, wird Gewicht bald reduziert.

 

Durch das Laufen, so sagt Annika Brym, »merke ich, dass ich ein ganz anderes Körpergefühl bekomme.« Und: »Mir geht es nicht um Tempo – ich will mir selbst beweisen, dass ich durchhalte.« Längst ist der Sport ein fester Bestandteil in ihrem Leben geworden. Kann sie mal nicht nach Plan ihre Laufschuhe schnüren, weil es zum Beispiel zu sehr stürmt, fehlt etwas. Ergänzt wird der Trainingsplan von regelmäßigen Kräftigungsübungen. »Das ist für mich etwas komplett Neues. Ich bin auf den Effekt gespannt.« Und noch etwas bringt ihr das begleitete Training durch »MV läuft«: »Ich nehme mich wichtig«.

 


Die Teilnehmer im Porträt: Anne & Katja

 

Nach nun insgesamt vier Wochen Personal Training stellt der BLITZ die ersten beiden Teilnehmer des Projekts "MV läuft" vor. Anne Malchow aus Wismar und Katja Kneese aus Parow haben beide das Ziel, die 21 Kilometer locker zu meistern. 

 

Anne Malchow

Anne kommt aus einer sportlichen Familie. Mit elf Jahren begann sie zu laufen. Und das mit Erfolg: Die heute sechanne m​​​​​​​sfache Mutter aus Wismar gewann in ihrer Jugend Landesmeistertitel über 800, 1.500 und 3.000 Meter. Zudem war sie Teilnehmerin der Deuts​​​​​​​chen und Norddeutschen Meisterschaften im Straßenlauf und auf der Bahn. Mit 17 Jahren gab sie den Leistungssport auf.  Es folgte eine Ausbildung zur Immobilienkauffrau. Die ersten Kinder kamen zur Welt. Anne absolvierte ein Studium der Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspädagogik. »Mit 28 habe ich dem Laufen wieder mehr Zeit gewidmet, allerdings immer nur bei schönem Wetter von Frühjahr bis Herbst«, lacht sie. »Vor vier Jahren mussten die Laufschuhe für die zwei jüngsten Kinder und den Job längerfristig weichen.« 

 

Der Aufruf im BLITZ gab den Anreiz, es noch einmal zu versuchen. »Bei meinen Läufen ist der Leistungssportgedanke immer präsent, so dass ich ständig versuche, noch schneller zu sein. Ich möchte zukünftig jedoch laufen, um etwas für meine  Gesundheit zu tun.« Es soll endlich wieder zur Gewohnheit werden.  Momentan arbeitet sie mit Lauftrainer Piet daran, das richtige Trainingspensum zu finden.  »Es ist wichtig, den Trainern stetig Feedback zu geben, damit sie mich als Läuferin kennenlernen. Noch befinde ich mich in der Anpassungphase.«  Am Ball bleibt sie für sich und für die Trainer. »Sie bringen viel Zeit auf, um den Trainingsplan auf mich abzustimmen. Diese Arbeit soll nicht umsonst sein.«  Am Ende des Projekts möchte Anne den Sport in ihren Alltag mit Ehemann, sechs Kindern und Job als feste Größe integrieren.  Und: »Einen Marathon will ich nicht laufen. Aber hin und wieder an einem Stadtlauf teilnehmen – ohne im Ziel über die Zeit enttäuscht zu sein«, lacht sie.

 

Katja Kneese​​​​​​​​​​​​​​

Vier Wochen Lauftraining nach der Anleitung von »gotorun« liegen hinter Katja Kneese. Vier Wochen, in denen sie jkatja k​​​​​​​​​​​​​​ed​​​​​​​e Trainingseinheit genossen hat, auch wenn es zwischendurch mal anstrengend wurde. »Ich finde, dass es sich mittlerweile leichter läuft«, sagt die junge Mutter eines zweijährigen Sohnes. Eine Stunde läuft sie locker durch. Sport gehört seit dem zehnten Lebensjahr zu ihrem Leben dazu. Als Grundschülerin entdeckte sie die Leichtathletik für sich, hat dann zehn Jahre lang aktiv im Verein trainiert, Wettkämpfe bestritten. Dann kamen jedoch die Polizeiausbildung, der Umzug aus dem Brandenburgischen nach Mecklenburg-Vorpommern, schließlich das Kind... 

 

Heute ist Katja 32 Jahre alt und möchte den Sport wieder fest in ihr Leben integrieren. Die Polizeibeamtin sch​​​​​​​wimmt leidenschaftlich gern, boxt einmal wöchentlich – und will das Laufen intensivieren. »Doch wenn ich etwas richtig machen will, brauche ich einen Coach, der mich anleitet«, sagt sie. Mit Diana Heyder von  »gotorun« hat sie eine Trainerin an der Seite, von der sie sich richtig gut betreut und bestärkt fühlt. Online halten die beiden Kontakt, tauschen sich über das Training und die Anforderungen aus.  Dank der Unterstützung durch ihren Partner – ebenfalls ein leidenschaftlicher Sportler – und durch ihre Schichtdienstzeiten kann sie das Training gut in den Alltag integrieren. Hat sie Spätschicht und das Kind ist schon in der Kita, bleibt genügend Zeit. »Ich laufe gerne vor dem Frühstück – dann kann der Tag beginnen.« Wenn zum Schluss des Projektes »MV läuft« im Mai 2019 der Schweriner Nachtlauf ansteht, möchte Katja die 20-Kilometer-Strecke in Angriff nehmen. Und weil sie das Laufen so sehr genießt und merkt, wie gut es ihr tut, überlegt sie, bereits zwei Wochen vorher beim Darßmarathon erstmals einen Halbmarathon zu laufen – sozusagen als Test für Schwerin.


Ein gelungener Start

 

Ungeduldig waren sie am Freitag vor einer Woche. Und voller Vorfreude: Die zwölf Frauen und drei Männer, die sich an „MV läuft“ beteiligen – kickoff 1dem exklusiven Laufprojekt von BLITZ, AOK Nordost und der Potsdamer Laufschule gotorun. Ausgewählt wurden sie aus rund 200 Bewerbern.

 

In Rostock lernten sie nun ihre Laufpartner sowie ihre Trainer Piet Könnicke und Diana Heyder von gotorun kennen. Wir sind beide Vollblutläufer gestand Piet Könnicke. Seine Marathon-Bestzeit betrug 02:21:05 Stunden. Seit zwölf Jahren gibt der begeisterte Langstreckenläufer sein Wissen als Lauf -und Ernährungsberater weiter. Auch in Diana Heyder haben die Teilnehmer eine Laufexpertin gefunden, die ihresgleichen sucht. Mehrmals gewann die den Swiss Alpin Marathon in Davos, sowie den Rennsteiglauf. Auf bergigen Laufstrecken fühlt sie sich zu Hause. Zudem arbeitet die Heilpraktikerin erfolgreich mit Freizeit und Spitzensportlern bei Verletzungen und Erkrankungen. Ihre Leidenschaft für den Laufsport ließen die beiden Profis die Teilnehmer spüren – und ihre Freude darüber, diese so ganz unterschiedlichen kickoffMenschen nun zu trainieren. „Leute wie ihr sind uns am liebsten“, bekannte Piet Könnicke. Frauen und Männer, die den Spagat schaffen müssen, zwischen Job, Familie & Co. noch Zeit für das intensiver werdende Lauftraining zu finden.“Das ist eine Herausforderung für euch und für uns.“

 

Die Wünsche und Ziele der 15 Frauen und Männer, die im ganzen Land verteilt zu Hause sind, sind höchst unterschiedlich: Einen Halbmarathon endlich in zwei Stunden zu schaffen ist das Ziel einer Teilnehmerin. Nach vielen krankheitsbedingten Zwangspausen den Wiedereinstieg in das Laufen zu schaffen und auch dabei zu bleiben der Wunsch einer anderen. „Geist und Körper“ nach einer Rauchentwöhnung zu nutzen, hat sich eine weitere Teilnehmerin vorgenommen. In der „Familienchallenge“ nicht immer als Letzte ins Ziel zu laufen, hat eine junge Mutter motiviert, sich für das Laufprojekt zu bewerben. „Ich möchte wieder richtig bei Wettkämpfen mitmachen und zehn Kilometer schaffen“, ist ein weiterer Teilnehmer-Wunsch.kickoff 3

Piet Könnicke und Diana Heyder halten nun regelmäßig Kontakt zu ihren Läufern. Jeder Sportler bekommt wöchentlich einen individuell auf ihn  zugeschnittenen Trainingsplan und berichtet den Potsdamer Trainern online kurz und knapp über das absolvierte Training. Eines steht bereits fest: Am 11. Mai 2019 wollen sie alle beim Schweriner Nachtlauf starten – einer beliebten Laufveranstaltung in der Landeshauptstadt, bei der verschiedene Laufdistanzen zwischen fünf und 20 Kilometern angeboten werden. Für jeden ist somit die richtige Strecke dabei. Sie können die Aktion ebenfalls begleiten: Nicht nur der BLITZ wird regelmäßig über das Projekt berichten. Auch hier können sich Interessierte informieren. Es wird weitere Workshops mit Vorträgen zu läuferspezifischen Themen geben: Die Veranstaltungen sind für alle Läufer offen. Über die Termine und Orte wird rechtzeitig informiert.


Danke an alle Bewerber!

 

Die AOK Nordost, der BLITZ und gotorun bedanken sich bei rund 200 Interessenten, die sich für das Projekt „MV läuft“ beworben haben.  Die Zahl mvder Bewerber ist bemerkenswert und unterstreicht das große Interesse am Laufsport. Die Auswahl unter den vielen Bewerbern fiel nicht leicht. Inzwischen haben wir 15 Teilnehmer ausgesucht, die von den gotorun-Trainern bis zum Schweriner Nachtlauf am 15. Mai 2019 fit gemacht und vom BLITZ medial begleitet werden. Am 19. Oktober wird es in Rostock mit den Teilnehmern ein gemeinsames Treffen geben. Danach werden wir alle in einem Kurzportrait vorstellen und in regelmäßigen Abständen über ihren Trainingsstand informieren. Außerdem wird im BLITZ und auf www.aok-läuft.de über offene Workshops und Laufevents im Rahmen von „MV läuft“ informiert, an denen jeder der Lust hat, teilnehmen kann.       

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