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Fahrtspiel

Eine schöne Abwechslung im Trainingsplan ist das Fahrtspiel.

Dabei wird, wie der Name schon zu erkennen gibt, spielerisch das Tempo in unterschiedlichen Laufabschnitten gewechselt. Über einen bestimmten Abstand oder eben nur nach Gefühl entweder getrabt, gejoggt oder zügig gelaufen. Man kann sich auch ein nächstes visuelles Ziel setzten, ab dem das Tempo wieder geändert wird. Zum Beispiel einen Baum oder eine Kreuzung.

 

Für die Trainingsform eignet sich besonders gut Waldboden bzw. ein lefahrtspielicht profiliertes Gelände.

Die zügigen Phasen sollten nicht zu lang sein und die Erholungspausen grade so lang, dass der Körper wieder Energie geschöpft hat. Das Fahrtspiel sollte nur als Trainingsmethode eingebaut werden, wenn schon eine gewisse Ausdauer vorhanden ist. Diese genießt zunächst am Anfang größere Priorität als die Schnelligkeit. Eine Stunde am Stück laufen können, sollte Voraussetzung sein. Zudem wäre es auch nicht ratsam jeden Tag fahrtzuspielen, es sollte genug Regeneration zwischen den Trainingseinheiten herrschen.

 

Vor allem ist das Fahrtspiel eine willkommene Abwechslung, da der Läufer hier ungezwungen nach Gefühl läuft und wegkommt vom monotonen Kreiseln auf der Bahn. Dadurch lernt er seine eigene Belastungsfähigkeit besser einzuschätzen. Zudem werden hier auch bestimmte Wettkampfsituationen geübt, immer wenn eine Steigerung erforderlich ist. Beispielsweise beim Schluss- oder Zwischenspurt.

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